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Geiler Hopfen – eine Pflanze verändert die Welt

Geschrieben von Hopfenbauer Michael und mir. Gleich vorweg: Dieses Buch könnt Ihr im Internet als eBook bestellen. Es ist die Grundlage unserer Vorträge und Autorenlesungen in der deutsch- und englischsprachigen Welt. Wer Michael und mich für eine Veranstaltung buchen möchte, kann sich jederzeit gerne melden auf einer unserer Websites und unter unseren angegebenen Mail-Adressen. Jede […]

Ostern, Auferstehung und „Longevity-Hype“

Jedes Jahr nach dem ersten Frühlingsvollmond kommen ein paar Tage zum Auferstehen! Zur U(h)rzeit der Kelten und Römer, die vor mehr oder weniger 2000 Jahren tickte, galt das heutige Osterfest der Mondgöttin „Ostera“.  Dank ein paar Konzilien, auf denen machthungrige Kaiser des ost- und weströmischen Reiches festgelegt hatten, wer und was Jesus, Gott, der heilige […]

Gender-Diktat, Homo Unisex und woke Andersgedanken

In dem Buch mit dem Titel „Wozu sind wir auf der Erde?“ bin ich auf den Seiten 145 bis 154 auf Gedanken gestoßen, die von mir hätten sein können. Nun, ich erspare mir daher das eigene Fabulieren und übergebe dem großartigen Erich von Däniken, der seine irdische Haut Anfang Januar dieses Jahres abgelegt hat zu […]


Ich versuche, so zu leben, dass ich mich schon jetzt auf meine nächste Inkarnation freuen kann.

Eva Ströhm

Über mich und meine Welt

 

Es sind die stillen Stunden des täglichen Lebens, wenn ich ganz bei mir bin; dann fühle ich mich wirklich frei und authentisch.
Es ist ein Eintauchen in eine Welt, die jenseits der realen existiert. In ihr bewegt sich mein Geist frei durch den unendlichen Raum, lässt sich mittragen von dieser und jener Strömung, hält an bei Gedanken und Ideen, die sich zu Bildern formen, sich zu Worten und Sätzen kondensieren.

Ich bin dankbar, dass ich so manche Perle vom Grund des unendlichen geistigen Ozeans in meine reale Welt mitbringen darf, um sie früher oder später literarisch zu verarbeiten.
Indem ich hier meine Arbeiten offenbare und mit jedem Menschen teile, der sie lesen möchte, bedanke ich mich für das große Geschenk, das mir in diesem Leben vom Universum gemacht worden ist.

 



Meine literarischen Vorbilder


Literarisch habe ich vier große Meister des Wortes als Vorbilder. Sie stammen aus unterschiedlichen Zeiten und Epochen und bedienen Genres, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich kenne und bewundere ihre Leben. Ich habe alle ihre Werke gelesen. Ich verehre sie, und sie begleiten mich bei meiner literarischen Arbeit bei dem Versuch, ihnen irgendwann wenigstens ein winziges Stück näher zu kommen.

William Shakespeare

Thomas Mann

Agatha Christie

Erich Kästner