Neue Artikel

Gender-Diktat, Homo Unisex und woke Andersgedanken

In dem Buch mit dem Titel „Wozu sind wir auf der Erde?“ bin ich auf den Seiten 145 bis 154 auf Gedanken gestoßen, die von mir hätten sein können. Nun, ich erspare mir daher das eigene Fabulieren und übergebe dem großartigen Erich von Däniken, der seine irdische Haut Anfang Januar dieses Jahres abgelegt hat zu […]

Geschäftsmodell Gott und Big-Bang-ES

Die Vermarktung eines unsichtbaren Wesens stellt für mich den größten Coup und das erfolgreichste Geschäftsmodell in der Geschichte der Menschheit dar. Phantasiereiche, geld- und machtgeile Subjekte, alias Priester aller Couleur, haben mit der Idee von Gott oder Göttern große Reiche oder kleine Völker bis in die Küche und in den Stall hinein beherrscht und sich […]

Vollüberwachung und Körpererkennung auf Skipisten

Ich bin eine leidenschaftliche und sehr gute Skifahrerin, indem ich blaue, rote und schwarze Pisten sicher und kontrolliert befahre, vor mir liegende Gefahren erkenne und jederzeit bremsen zu kann. Als Jugendliche und Zwanzigjährige war ich etwas flotter unterwegs als heutzutage mit 60 Jahren. Klar könnte ich die Hänge immer noch in Schussfahrt runterdüsen, doch lege […]


Ich versuche, so zu leben, dass ich mich schon jetzt auf meine nächste Inkarnation freuen kann.

Eva Ströhm

Über mich und meine Welt

 

Es sind die stillen Stunden des täglichen Lebens, wenn ich ganz bei mir bin; dann fühle ich mich wirklich frei und authentisch.
Es ist ein Eintauchen in eine Welt, die jenseits der realen existiert. In ihr bewegt sich mein Geist frei durch den unendlichen Raum, lässt sich mittragen von dieser und jener Strömung, hält an bei Gedanken und Ideen, die sich zu Bildern formen, sich zu Worten und Sätzen kondensieren.

Ich bin dankbar, dass ich so manche Perle vom Grund des unendlichen geistigen Ozeans in meine reale Welt mitbringen darf, um sie früher oder später literarisch zu verarbeiten.
Indem ich hier meine Arbeiten offenbare und mit jedem Menschen teile, der sie lesen möchte, bedanke ich mich für das große Geschenk, das mir in diesem Leben vom Universum gemacht worden ist.

 



Meine literarischen Vorbilder


Literarisch habe ich vier große Meister des Wortes als Vorbilder. Sie stammen aus unterschiedlichen Zeiten und Epochen und bedienen Genres, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich kenne und bewundere ihre Leben. Ich habe alle ihre Werke gelesen. Ich verehre sie, und sie begleiten mich bei meiner literarischen Arbeit bei dem Versuch, ihnen irgendwann wenigstens ein winziges Stück näher zu kommen.

William Shakespeare

Thomas Mann

Agatha Christie

Erich Kästner