Neue Artikel

Geiler Hopfen – das Medikament der Zukunft

Liebe Leserschaft, „Geiler Hopfen“ ist mein aktuelles Buch, das ich zusammen mit meinem Mann, einem erfahrenen Hopfenbauern, geschrieben habe. Es ist ein wahrhaft leidenschaftliches Sachbuch über den Hopfen, seine Welt und sein Potenzial als nebenwirkungsfreie Medizin der Zukunft. Verwoben ist es mit einer Liebesgeschichte, in der Hopfen die Hauptrolle gespielt und zwei Menschen zusammengebracht hat. […]

„Pille danach“ ? – Dann lieber „Blue Zone“

Um ein Jahr bin ich kein Boomer-Kind mehr geworden. Doch fühle ich, dass es an der Zeit ist, über meinen Ruhestand nachzudenken. Darüber, was noch kommen soll, wenn ich – so Gott will – ein höheres oder gar hohes Alter erreiche. Ich bin skeptisch, ob ich und meine Altersgenossen noch ein Pflegeheim von innen sehen […]

Lieber Islam-Missionierung statt wertefreie Integration?

Schon jahrelang betreibe ich zwecks geistigem Selbstschutz Mediendetox, bzw. mediales Intervallfasten. Doch klappt das nicht immer, da die von Microsoft eingebaute KI auf meinem Computer diese verdammten Kurznachrichten aufpoppen lässt. Leider bin ich gleichzeitig zu doof und zu faul, um diese Funktion zu deaktivieren. Mein autoverordnetes, mediales Detox wird auf diese Weise untergraben. Mein neugieriges, […]


Ich versuche, so zu leben, dass ich mich schon jetzt auf meine nächste Inkarnation freuen kann.

Eva Ströhm

Über mich und meine Welt

 

Es sind die stillen Stunden des täglichen Lebens, wenn ich ganz bei mir bin; dann fühle ich mich wirklich frei und authentisch.
Es ist ein Eintauchen in eine Welt, die jenseits der realen existiert. In ihr bewegt sich mein Geist frei durch den unendlichen Raum, lässt sich mittragen von dieser und jener Strömung, hält an bei Gedanken und Ideen, die sich zu Bildern formen, sich zu Worten und Sätzen kondensieren.

Ich bin dankbar, dass ich so manche Perle vom Grund des unendlichen geistigen Ozeans in meine reale Welt mitbringen darf, um sie früher oder später literarisch zu verarbeiten.
Indem ich hier meine Arbeiten offenbare und mit jedem Menschen teile, der sie lesen möchte, bedanke ich mich für das große Geschenk, das mir in diesem Leben vom Universum gemacht worden ist.

 



Meine literarischen Vorbilder


Literarisch habe ich vier große Meister des Wortes als Vorbilder. Sie stammen aus unterschiedlichen Zeiten und Epochen und bedienen Genres, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich kenne und bewundere ihre Leben. Ich habe alle ihre Werke gelesen. Ich verehre sie, und sie begleiten mich bei meiner literarischen Arbeit bei dem Versuch, ihnen irgendwann wenigstens ein winziges Stück näher zu kommen.

William Shakespeare

Thomas Mann

Agatha Christie

Erich Kästner